25.10.2016 / Communiqués / Wahlen /

Dementi: Bürgerliche Jungparteien verurteilen falsche Medienmitteilung als unanständiges und demokratiefeindliches Vorgehen

Die gefälschte Medienmitteilung wirkt auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz, den man mit einem Lächeln abschlagen könnte. Wäre ja grundsätzlich lustig und zeigt auch den massgeblichen Einfluss, den die bürgerlichen Jungparteien auf die Regierungsratswahlen haben.

In diesem Fall ist dies jedoch nicht möglich, denn es ist verurteilenswert, falsche Medienmitteilungen in den Umlauf zu bringen, die den Anschein erwecken, offiziell zu sein. In diesem Falle wurde durch das Anbringen der Logos, sowie die Nennung der Präsidenten unter Angabe von Privatnummer, Emailadresse etc. ein falscher Absender suggeriert. Besonders das Erstellen eines gefälschten Mail-Accounts, mit dessen Hilfe sich der oder die Täter für Michael Hug (Präsident Jungliberale) ausgegeben haben, ist äusserst verachtenswert.
Wir fordern die vermeintlichen Spassvögel auf, sich zu outen und sich öffentlich zu entschuldigen – anderenfalls behalten wir uns weitere rechtliche Schritte vor.

Weiter nutzen wir diese Gelegenheit, unsere Unterstützung für Baschi Dürr und Lorenz Nägelin im zweiten Wahlgang kund zu tun. Wir stehen für bürgerliche Werte und wollen in jedem Fall weiterhin an der gemeinsamen bürgerlichen Zusammenarbeit festhalten.